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Ess-Sucht

Ess-Süchtige essen zwanghaft und denken dauernd an"Essen" und an die Folgen für ihren Körper. Sie essen entweder zu viel, oder sie kontrollieren ihr Gewicht mit kommplizierten Systemen von Essen, Diäten, Fasten und Bewegung.

Ess-Sucht führt häufig zu Übergewicht oder Fettleibigkeit (Adipositas), mit dem zugehörigen Gesundheitlichen und sozialen Problemen. Dicke fühlen sich oft als Versager und Außenseiter. Fehlernährung kann zu zusätzlichen Problemen führen.

Binge-Eating

Fressatacken treten im Zusammenhang mit suchtartigen Heißhungergefühlen auf, wobei der Suchtcharakter der Essstörung umstritten ist. Von Binge Eating wird gesprochen, wenn während mindestens sechs Monaten an zumindest zwei Tagen pro Woche ein Anfall von Heißhunger auftritt, bei dem in kürzester Zeit ungewöhnlich große Mengen an Nahrungsmitteln aufgenommen werden. Der Betroffene verliert die Kontrolle über die nahrungsaufnahme. Außerdem müssen mindestens drei der folgenden sechs Diagnosekriterien zutreffen.

° essen, ohre hungrig zu sein

° besonder schnelles Essen

° essen, bis ein unangenehmes Gefühl einsetzt

° allein esse, um Gefühle von Schuld und Scham zu vermeiden

° die Ess-Anfälle werden als belastend empfunden

° nach dem Ess-Anfall treten Gefühle von Ekel, Scham oder Depressionen auf

Obwohl die Essattacken jeweils nur kurz dauern, kann BED (Binge Eating Disorder) zu Adipositas führen. Von Bulimie unterscheidet sich BED durch die ausbleibenden Maßnahmen, eine Gewichtszunahme durch Erbrechen, Intensiven Sport oder Fasten zu verhindern.

Pica-Syndrom

Das Pica-Syndrom (auch: Picazismus) ist eine psychiatrisches Symtom und kommt auch bei Menschen mit geistiger Behinderung oder Demenz vor. Die Störung ist eher selten und ist keine Essstörung im eigtnlichen Sinne. Menschen essen dabei ungewöhnliche Dinge, zum Beispiel farbige Papierschnipsel, gartenerde, Ton, tafelkreide. Kot essen siehe Kopropagie. Ess kann dabei unter anderem zu Vergiftungen, Unterernährung oder Verstopfung führen. Auch bei sonst harmlosen Materialien kann es zu Infektionen oder Vergiftungen kommen.

Vei babys und kleinen Kindern ist es normal, dass sie Buchstäblich alles in den Mund nehmen (manchmal auch das Trotz). Nur bei unterschiedslosen und regelmäßigen Aufessverhalten besteht möglicherweise Anlass, auf Pica-Syndrom zu untersuchen.

 Orthorexia Nervosa

Orthorexia Nervosa bedeutet krankhaftes "Gesund"-essen. Betroffene verbringen mehrere Stunden täglich damit, zwanghaft Votamingehalt und Nährwerte zu berechnen und Lebensmittel auszuwählen, wobei sich die Auswahl der"erlaubten" Lebensmittel immer mehr verringern. Folgen sind Unterernährung und Mangelernährung und soziale Isolation. Die Betroffenen zeigen oft vor Lebensmittel, die sie für ungesund halten Angst, die manchmal auch wahnhafte Formen annehmen kann.

Anorexia athletica

Durch übermäßigen Sport und den damit verbundenen Kalorienverbrauch versuchen die ERkrankten, an Gewicht zu verlieren. Diese Störung ist als Sport-Sucht bekannt und wird als Begleitstörung einer Ess-Sucht beobachtet. Als eigenständiges Krankheitsbild ist sie nicht anerkannt. Seit den 80er jahren wurde von einem gehäuften Auftreten von Essstörungen bei Leistungssportlern berichtet. Ferderführend dabei waren Untersuchungen vom Norweger Sungot-Borgen. Der Begriff Anorexia athletica wird 2004 in einer Arbeit des Grazers Sudi als solches genannt. Gemeint damit ist eine Form von Essstörungen, die nicht alle Merklmale einer echten Anorexia nervosa erfüllt, so in die Gruppe der EDNOSS gehört, und bei Leistungssportlern vorkommt. Charakteristisch ist eine zu geringe Zufuhr an kalorien, die zu schweren Gesundheitsproblemen führt. (Abnahme der Knochendichte, Knochenbrüche, Amenorrhoe...)

 

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Willkommen!
21 Jahre alt,Fett,Depressiv,Azubiene,durchgeknallt,unsterblich verliebt,oft verzweifelt,faul,.......